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Homosexualität: Benedikt widerspricht Nachfolger Franziskus

Rom (nn) – Papst Benedikt XVI. hat den Äußerungen seines Nachfolgers, Papst Franziskus, widersprochen, der einen vorsichtigen Kurswechsel der katholischen Kirche im Umgang mit Homosexuellen angedeutet hatte. „Es ist keine überkommene Metaphysik, wenn die Kirche von der Natur des Menschen als Mann und Frau spricht und fordert, dass diese Schöpfung auch respektiert wird.“, so Benedikt in einer schriftlich verbreiteten Erklärung. „Die lebenslange Verbindung von Mann und Frau ist ein Sakrament der Schöpfung“, betonte der zurückgetretene Papst und erteilte damit erneut jeder anderen Form des ehelichen Zusammenlebens, also vor allem der Homo-Ehe, eine Absage. „Homosexuelle leben gegen die Wahrheit und gegen den Geist des Herrn.“, so Benedikt abschließend.

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2 Kommentare

  1. Vati Kann sagt:

    “Die lebenslange Verbindung von Mann und Frau ist ein Sakrament der Schöpfung”. Demnach wäre die lebenslange Verbindung von Priester und Kirche ein Sakrileg? Und zudem „wider die Natur“. Das sind Äußerungen nicht ohne Brisanz.

  2. kardinal ernesto sagt:

    Wahre Worte zur rechten Zeit. Grund genug, den Zölibat abzuschaffen.

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